© DMR, Nico Pudimat

Snake Bite

Komposition: Christoph Klenner
Stilistik: Even 8ths
Schwierigkeitsgrad: leicht
Soli: Trompete, Gitarre / E-Gitarre, Klavier
Standardbesetzung*
Aufführungsdauer: ca. 4'15"
* Standardbesetzung besteht aus: Saxofon 1-5, Trompete 1-4, Posaune 1-4, Gitarre, Klavier, Bass, Drums

Beschreibung:
Das Stück „Snake Bite“ ist für Jugend- und Amateur-Bigband geschrieben. Dem Stück liegt ein Tango-Rhythmus, eine einfache Harmonik und eine intuitiv verständliche Melodie zu Grunde. Eine Besonderheit ist der Taktartwechsel im B-Teil vom Vierviertel- zum Dreivierteltakt. Es gibt ein improvisiertes Trompetensolo, das optional in jeder Trompetenstimme enthalten ist. Für die Umsetzung des Stücks wird eine vollständige Bigband-Besetzung benötigt. Es besteht jedoch die Möglichkeit, einzelne Stimmen mit Klarinetten und Querflöten zu doppeln.
Tempo: Viertel = 120

Besetzung und alternative Stimmen:
Das Stück ist grundsätzlich für eine klassische Bigband-Besetzung geschrieben. Es kann jedoch sehr gut durch Klarinetten und Querflöte erweitert werden. Die Stimmen von as1/as2/ts1 und allen Trompeten können durch Klarinetten ersetzt oder gedoppelt werden. Von Querflöten hingegen kann die Stimme der 1. Trompete eine Oktave höher gedoppelt werden. Die Stimme der Bassposaune kann auch von einer Tenorposaune mit Quartventil gespielt werden.
Höchster Ton Tompete 1: klingend Bb2
Höchster Ton Posaune 1: Gb1

Hinweise für den/die Bandleiter*in:
Das Stück beginnt mit einer Einleitung von 8 Takten, in denen die Rhythmusgruppe das Tango-Grundfeel und die Harmonik etablieren. Um deutlich zu machen wie die Schlagzeugnotation gemeint ist, beinhalten die Schlagzeugstimme und die Partitur einen Drum-Notation-Key. Ab Takt 9 wird das erste 16-taktige A-Teil-Thema das erste Mal von den Trompeten im unisono vorgestellt. Hierbei können die Trompeter*innen gerne sehr ausdrucksstark spielen, z.B. mit verzerrtem Ton. Mit dem Auftakt zu Takt 25 übernehmen dann die Saxofone das Thema und werden durch eine Gegenstimme in den Posaunen begleitet. Der 16-taktige B-Teil ab Takt 41 ist im Dreivierteltakt. Das Tempo der Viertel läuft hier im selben Tempo weiter. Dynamisch sollte der leise B-Teil im Kontrast zu den A-Teilen stehen. Ab Takt 57 folgt ein tutti A-Teil-Thema wieder im Viervierteltakt. Das improvisierte Trompetensolo ab Takt 73 kann theoretisch von jeder Trompete gespielt werden. Das sich aus dem Trompetensolo aufbauende Bläserspecial sollte dynamisch der Höhepunkt des Stücks sein. Grundsätzlich kann das Klavier die ausnotierten Voicings auch variieren, weshalb jeweils die Akkordsymbole in der Stimme stehen.

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Hörprobe:

60,00 €